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FISCHER
SEMINAR
2013
POLYMERE

 

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2013

10. UND 11. OKTOBER: POLYMERE — VOM BIOPOLYMER BIS ZUM KUNSTSTOFF

P R O G R A M M

  Donnerstag 10.10.   Freitag 11.10.
10:00-10:30 Begrüßung 09:00-12:00 Exkursion Wacker Chemie AG: Polyvinylacetat: Vom Monomer zum Polymer
10:30-12:00 Prof. Bernhard Rieger 12:00-14:00 Mittagessen
12:00-14-00 Mittagessen 14:00-15:15 Prof. Cordt Zollfrank
14:00-15:15 Prof. Oskar Nuyken 15:15-15:45 Kaffeepasue
15:15-15:30 Kaffeepause 15:45-17:00 Vortrag 5
15:45-17:00 Prof. Volker Sieber 17:00 Veranstaltungsende
ab 19:00 optionales Abendprogramm    
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2012

BEITRAG DER CHEMIE ZUR ZUKUNFT DER ENERGIE

VITA ERNST OTTO FISCHER

eofErnst Otto Fischer (* 10. November 1918 in Solln, heute München; † 23. Juli 2007 in München) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger 1973.

Gemeinsam mit Wolfgang Pfab führte er mit Hilfe von Röntgenbeugungsdaten 1952 die Strukturzuordnung des Ferrocen durch und erarbeitete 1955 mit Walter Hafner die Synthese von Dibenzolchrom. Dadurch wurde Fischer international bekannt und gilt seither als einer der maßgeblichen Begründer der Metallorganischen Chemie. 1973 erhielt Fischer zusammen mit Geoffrey Wilkinson (Imperial College London) den Nobelpreis für Chemie für die Erforschung der sog. metallorganischen Sandwichkomplexe. Durch die Pionierarbeit Ernst Otto Fischers und seiner Mitarbeiter veränderte sich das Bild von der chemischen Bindung in grundsätzlicher Weise. Angeregt durch seine vielbeachteten Forschungsarbeiten zur Chemie der Metall-Kohlenstoff-Bindung in ihren zahlreichen Varianten, verbreitete sich die Metallorganische Chemie in praktisch alle Forschungslaboratorien der Welt. Neben der Erforschung der Sandwichkomplexe leistete Fischer auch auf dem Gebiet der Metall-Carben-Komplexe Pionierarbeit. 1964 gelang ihm die Synthese des ersten Metallcarbens, ein Metallkomplex mit Metall-Kohlenstoff-Doppelbindung. Diese Verbindungsklasse nennt man ihm zu Ehren auch Fischer-Carbene. Im Jahr der Nobelpreisverleihung (1973) folgte die Entdeckung der ersten Metallcarbins, ein Metallkomplex mit Metall-Kohlenstoff-Dreifachbindung. Diese Entdeckungen führten später zum mechanistischen Verständnis wichtiger Katalyseprozesse der Industrie, z. B. der Olefin-Metathese. Viele Absolventen seiner Forschungsgruppe wurden auf Lehrstühle berufen oder erreichten bedeutende Führungspositionen in der Chemischen Industrie. Die "Fischer-Schule" ist ein herausragendes Beispiel für die "akademische Schulenbildung" als einer Kernaufgabe von Universitäten. Fischer engagierte sich langjährig im Hauptausschuss und Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), im Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und im Kuratorium des Deutschen Museums. Er war Mitbegründer (1964) und über Jahrzehnte Regionalherausgeber des international renommierten Fachjournals "Journal of Organometallic Chemistry". Quelle: Wikipedia Deutschland

Das Aventinus-Gymnasium ist mit dem E.O. Fischer-Seminar auch auf Wikipedia vertreten: wikipedia Wikipedia Homepage

ORGANISATION AM
AVENTINUS-GYMNASIUM BURGHAUSEN

Georg Kronhuber, Isabel Brandl, Dr. Eduard Liebler, Wilhelm Renner*

Aventinus Gymnasium
Adalbert-Stifter-Str. 2
84489 Burghausen
E-Mail: sekretariat[at]aventinus-gymnasium.de
Tagungszentrum Bürgerhaus Burghausen
Marktler Straße 15a
84489 Burghausen
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Der Chemieunterricht besaß am AVG schon immer einen besonderen Stellenwert. Alle Chemielehrkräfte engagieren sich für einen lebendigen Unterricht, der weit über das übliche Maß hinaus geht. Viele Veranstaltungen und gemeinsame Aktivitäten tragen zu einer entspannten und leistungsfreundlichen Atmosphäre bei.

BURGHAUSEN

Die alte Herzogsstadt Burghausen ist die größte Stadt im oberbayerischen Landkreis Altötting.
Sie liegt an der Salzach, die hier die Grenze zu Österreich bildet.

Besuchen Sie bei uns eine Fortbildung, wo andere Ferien machen und verbinden Sie das fachliche Vergnügen mit kulturellen Einblicken und zum Beispiel einem Spaziergang auf der längsten Burg Europas.

Bevölkerung: 18.305 (2010)
Fläche: 19,85 km²
Interessante Orte: Burg zu Burghausen, historische Altstadt, Kloster Raitenhaslach

 

Der gelungene Spagat zwischen Tradition und Moderne, historischer Stadtkulisse und attraktivem Produktionsstandort im Chemiedreieck Südost-Bayern.

Titel steht noch nicht endgültig fest
Titel steht noch nicht endgültig fest
Biogene Polymere als Template für Anorganische Materialien
Biobasierte Kunststoffe durch chemische Umwandlung nachwachsender Rohstoffe