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Das Aventinus-Gymnasium Burghausen bietet seit dem Schuljahr 2014/15 eine Einführungsklasse an mit dem Ziel Schülerinnen und Schüler nach dem mittleren Schulabschluss (Realschule, M-Zweig der Mittelschule, Wirtschaftsschule) auf die gymnasiale Oberstufe und schließlich das Abitur vorzubereiten.

Voraussetzungen für die Aufnahme in die Einführungsklasse:

  • mittlerer Schulabschluss
  • pädagogisches Gutachten der in der Jahrgangsstufe 10 besuchten Schule, in dem die Eignung für den Bildungsweg das Gymnasiums uneingeschränkt bestätigt wird
  • Altersbeschränkung: am 30.09. des jeweiligen Jahres noch keine 18 Jahre alt

Wahl der 2. Fremdsprache (zwingend erforderlich für die allgemeine Hochschulreife):

  • Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtfächer IIIa an Realschulen, die Französisch fortführen möchten, haben 4 Wochenstunden Französischunterricht.
  • Schülerinnen und Schüler, die Französisch nicht fortführen wollen oder die bislang kein Französisch erlernt haben, können Spanisch als spätbeginnende Fremdsprache wählen. Spanisch muss dann bis zur Jahrgangsstufe 12 belegt werden (aber kein Abiturzwang!). In der Einführungsklasse werden 6 Wochenstunden Spanisch erteilt.

Stundentafel und weitere Infos:

AVG Flyer Einführungsklasse

KM Flyer Einführungsklasse

Stimmen zur Einführungsklasse am AVG

Über meine Zeit am AVG könnte ich wirklich sehr viel erzählen, doch das Aussagekräftigste ist meiner Meinung nach, dass ich immer noch gerne daran zurückdenke. Ich erinnere mich da an die lustigsten Spanischstunden überhaupt, an so interessante Deutschstunden, dass sie von mir aus ewig hätten dauern können, oder an die Mathestunde, in der ich endlich den Zusammenhang zwischen dem Funktionsgraphen und der Funktion verstanden habe. Oder daran, dass ich das mit Englisch (nicht mein Lieblingsfach) doch noch ganz gut hinbekommen habe, oder auch dass die W-Seminararbeit wider anfängliche Erwartungen sogar Spaß gemacht hat. Außerhalb des Unterrichts denke ich natürlich an die Menschen, die ich kennengelernt habe, von denen einige zu guten Freunden geworden sind und sicher waren auch die Berlinfahrt und die Abifahrt absolute Highlights dieser Zeit. 

Dazu muss man freilich nicht ins AVG kommen, doch das wirklich Herausragende hier ist die individuelle Betreuung und Förderung durch die Lehrkräfte. Sie waren Ansprechpersonen für alle Probleme und für fachliche Fragen und Interessen über den Unterrichtsstoff hinaus. In keiner anderen Schule (und es war meine fünfte) habe ich mich so ernstgenommen und so wenig als Nummer in einem System gefühlt wie hier. Zudem hat man in der Einführungsklasse in der Regel den Vorteil einer eher geringen Klassenstärke, so dass keiner übersehen wird und ein intensives Arbeiten mit (meist 😉) motivierten Klassenkameraden möglich ist.   

Der Weg zum Abitur ist trotzdem nicht immer lustig oder einfach und es führt kein Weg an Eigeninitiative und Anstrengung vorbei, doch ich habe keinen Moment bereut, den Weg über die Einführungsklasse gegangen zu sein und bin froh über die drei Jahre, die ich hier verbringen durfte. Jedem von euch, der auch zu einer gewissen fachlichen Anstrengung bereit ist, kann ich die Einführungsklasse am AVG wirklich wärmstens empfehlen. Hanna A. 

 

Ich bin eine ehemalige Schülerin aus der Einführungsklasse auf dem AVG aus dem Jahre 2020.Ich habe nach meinem Schulabschluss an der Maria-Ward-Realschule in Burghausen auf das AVG gewechselt, um mein allgemeines Abi machen zu können. 

Die Einführungsklasse ermöglicht den Schülern aus den verschiedensten Schulen den Übergang aufs Gymnasium. Durch die intensiven Unterrichtsstunden in Mathe, Deutsch und Englisch ist es definitiv jedem möglich ohne Probleme den Stoff aufzuholen, um in die Q11 zu kommen und mit den Mitschülern, die von Beginn an auf dem AVG waren, mitzuhalten.  

Die Lehrer und die Schule unterstützen jeden Einzelnen, wo es nur geht, und auch wenn man etwas zum 3. oder 4. Mal nicht verstanden hat, sind sie geduldig und versuchen es einem verständlich zu machen.  

In der Einführungsklasse sind immer nur wenige Schüler, was einen bedeutenden Vorteil hat: Man wird individuell betreut und gefördert und hat mehr Möglichkeiten sich in den Unterricht einzubringen und Fragen zu stellen. Man könnte auch sagen, man geht einfach nicht so in der Masse unter. Durch diesen Weg habe ich sogar einige sehr gute Freunde finden können, was zu dem bevorstehenden Abi ein kleiner und schöner Bonuspunkt war ;)  

Ich persönlich bin froh, diesen Weg gegangen zu sein und würde in keiner Weise behaupten, dass ich oder andere aus meiner Anfangsklasse in irgendeinem Punkt nachhinken als die anderen in unserem Jahrgang.  

Wer gute Noten hat und mit dem Gedanken spielt direkt in die Q11 zu wechseln, dem rate ich ab. Man braucht definitiv die Einführungsklasse um grundlegende Dinge zu lernen und zu wiederholen, da nicht jeder auf dem gleichen Level ist und das Gymnasium im Stoff anderen Schulen voraus ist. Man kann sogar sagen, dass wir Einführungsklassler in einigen Fächern Vorteile durch die Einführungsklasse haben, da wir den Stoff zwar später, dafür aber intensiver lernen und ihn so länger im Gedächtnis haben ;)  

Wer denkt, er würde es nicht schaffen, den kann ich beruhigen, dass er keine Angst zu haben braucht: Jeder wird gefördert und unterstützt bei diesem Übertritt. Natürlich ist es wichtig immer am Ball zu bleiben und nicht nachzulassen oder sich auf die faule Haut zu legen. Ohne Fleiß, kein Preis. Jeder kann es schaffen, wenn er es schaffen will!  Anna K.

 

Warum die Einführungsklasse am Aventinus-Gymnasium eine tolle Möglichkeit ist, sein Abitur zu machen  

  • Nette Lehrer, die sich um die Schüler kümmern und auf Augenhöhe begegnen  
  • Ein gewisser Lernaufwand ist notwendig, der sich aber lohnt, da man dort Dinge lernt, die lebenslang nützlich sind  
  • Durch den vertieften Deutsch- und Matheunterricht beginnt man in der Oberstufe auf demselben Niveau wie der Rest des Jahrgangs  
  • Insgesamt eine tolle Schule mit netten Menschen die dort lehren und lernen  Emma A.

 

Das Abitur war für mich nach dem Realschulabschluss der logische nächste Schritt. Bei meiner Entscheidung für die Einführungsklasse am Aventinus-Gymnasium spielte die Individualität eine Schlüsselrolle. Eine gezielte und individuelle Betreuung wird dort durch die kleinen Klassen sichergestellt. Die große Vielfalt bei der Fächerwahl ermöglichte mir darüber hinaus, mich genau meinen Interessen zu widmen. Für mich war die Einführungsklasse am Aventinus-Gymnasium eine tolle Erfahrung, die ich jedem guten Gewissens weiterempfehlen kann! Markus R. 

 

Allgemein kann ich sagen, dass die Einführungsklasse eine sehr gute Option ist, da man in diesem einen Jahr zwar sehr viele Unterrichtsstunden hat, vor allem in Deutsch und Mathe, welche aber vollkommen nötig sind, um von dem Niveau nach der Mittleren Reife auf das des Gymnasiums zu kommen. Trotz der vielen Stunden kann ich sagen, geben sich die Lehrer große Mühe, den Unterricht so abwechslungsreich wie nur möglich zu gestalten.  

Ich persönlich kann sagen, dass mir die Einführungsklasse sehr gefallen hat und ich diese jederzeit nur weiterempfehlen kann. Es war eine sehr schöne sowie lehrreiche Zeit, sei es in der Einführungsklasse oder auch allgemein am Aventinus-Gymnasium Burghausen, auf die ich jederzeit gerne zurückblicke.  Alina K.

 

Die Einführungsklasse am Aventinus-Gymnasium ist sehr zu empfehlen, da sie die Schüler perfekt auf die Oberstufe und das Abitur vorbereitet. Innerhalb eines Jahres wird vor allem der Stoff der Hauptfächer intensiv behandelt und aufgrund der kleineren Klassengröße kann jeder individuell gefördert werden. Die Lehrer stellen sich dabei gut auf das Niveau der Schüler ein und versuchen das Tempo an die Schüler anzupassen. Vor allem auf das Lösen von zukünftigen Transferaufgaben in der Oberstufe werden die Schüler der Einführungsklasse gut vorbereitet. Trotzdem sind die Einführungsklasse und die Oberstufe mit viel Lernaufwand und Fleiß verbunden. Von anfänglichen Rückschlägen sollte man sich nicht demotivieren lassen und stets am Ball bleiben! Neben den schulischen Leistungen wird aber auch die Integration in den Jahrgang gefördert z.B. durch die Berlinfahrt. Viktoria, Elena, Laura 

 

Der Besuch der Einführungsklasse und der Oberstufe am AVG hat meine schulische Laufbahn sehr positiv geprägt. Es war wirklich angenehm, in einer weniger großen Klasse unterrichtet zu werden, da die Lehrkräfte dadurch gezielter auf die einzelnen Schwächen der Schüler eingehen konnten. Außerdem ist positiv hervorzuheben, dass man sechs Stunden Mathematik und Deutsch pro Woche hat. Obwohl es einem viel erscheinen mag, ist das wirklich sinnvoll, um ein grundlegendes mathematisches Verständnis und eine andere Herangehensweise an Texte als an anderen weiterführenden Schulen zu erwerben. Ich hatte in der Einführungsklasse das erste Mal in meinem Schulleben das Gefühl, Mathematik auch wirklich zu verstehen und nicht nur nach gewissen Schemata bei der Berechnung vorzugehen, was für die Oberstufe ein deutlicher Vorteil war. In der Zeit am AVG konnte ich viele neue Freunde kennenlernen, mit denen ich auch jetzt noch im Studium Kontakt habe. Das Lehrer-Schüler-Verhältnis in den Jahren am AVG habe ich als sehr positiv empfunden. Man konnte bei den Lehrern erkennen, dass sie wirklich für die Schülerinnen und Schüler da sind und es ihnen wichtig ist, dass diese das Gymnasium mit der allgemeinen Hochschulreife auf dem Zeugnis und im Verstand verlassen. Als Fazit kann ich sagen, dass ich meine damalige Entscheidung für die Einführungsklasse am AVG keineswegs bereue und mich heute wieder so entscheiden würde, wenn ich müsste.Dominik S. 

 

Wir können die Einführungsklasse vor allem deswegen empfehlen, weil man in den beiden Pflichtabiturfächern super auf die Oberstufe vorbereitet wird. Vor allem wenn man in Deutsch und/oder Mathe eher schwach ist, bringt es einem wirklich etwas, dass die beiden Fächer (je 6 Stunden) besonders intensiv im Unterricht durchgenommen werden. Auch in anderen Fächern wird man gut auf die Oberstufe vorbereitet, sodass sich eigentlich keine größeren Probleme in der 11. und 12. Klasse ergeben. Generell haben sich die Lehrer stets für uns eingesetzt, und sie haben es auch geschafft, die verschiedenen Schüler trotz ihrer unterschiedlichen Schulvergangenheit auf denselben Stand zu bringen. Des Weiteren konnten sie auch auf individuelle Probleme und Wünsche der Schüler eingehen, was dank der meist eher geringen Schülerzahl der Einführungsklasse möglich war. In unserem Fall gab es auch niemanden, der in der Oberstufe in einem Fach in ernsthafte notentechnische Probleme geraten ist. Abgesehen vom Unterrichtsaspekt werden die Einführungsklässler auch gut in die Klassengemeinschaft aufgenommen, sowohl innerhalb der Einführungsklasse als auch gegenüber der restlichen Jahrgangsstufe war das Verhältnis immer perfekt. Das Highlight der 10. Klasse war ganz klar die Berlinfahrt, auf die natürlich auch die Einführungsklässler mitkommen dürfen. Alles in allem können wir die Einführungsklasse jedem, der das Abitur erreichen will, nur empfehlen. Ihr werdet gut vorbereitet, tatsächlich in die Schulgemeinschaft aufgenommen und von den Lehrern gut betreut, beraten und nicht im Stich gelassen. Edward Z. und Alex B. 

Durchstarten in Burghausen; Foto Martin Gleixner
Durchstarten in Burghausen; Foto Martin Gleixner
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